Übersicht der Farmarten

Oft ist im Chat und im TeamSpeak, aber auch in unseren Regeln die Rede von Farmanlagen bzw. Farmen. Manche Spieler wissen damit gar nichts anzufangen, andere sehr gut und fragen sich eher, ob eine bestimmte Art oder Anlage erlaubt ist.

Um klarzustellen, welche Farmarten und Farmanlagen es gibt, wie sie grob funktionieren und ob und warum sie bei RocketMiners verboten oder erlaubt sind, finde ihr hier eine Übersicht aller relevanter Arten, die uns eingefallen sind. Falls ihr feststellt, dass etwas fehlt, sprecht uns gerne darauf an.

Begriffe

Was Farmanlagen angeht werden für Erklärungen und Beschreibungen viele Begriffe verwendet – auch auf dieser Übersichtsseite. Unten findet ihr Erläuterungen, was wir mit bestimmten Begriffen meinen.

  • Öffentliche und nicht-öffentliche Farmen
  • Mechanische Farmen
  • Organische Farmen
  • Manuelle, halbautomatische & vollautomatische Farmen

Wenn eine Farm auf einem Privatgrundstück sehr vielen Spielern durch Eintragen auf dem Grundstück zur Nutzung zur Verfügung gestellt wird oder sie gar nicht auf einem privat gesicherten Grundstück steht bzw. gar in den Farmwelten vorzufinden ist, gilt sie als öffentlich. Öffentliche Farmen sind in den Farmwelten erlaubt. In den Bauwelten ist zu unterscheiden, ob sie sich auf einem Grundstück befinden und wie viele Spieler dort eingetragen sind. Farmen auf Grundstücken, die einem Gruppen-/Spielerprojekt zuzuordnen sind, sind nicht öffentlich, weil und solange nur ein ausgewählter Spielerkreis – in der Regel die Projektbeteiligten – Zugriff auf sie hat. Da sich pauschal hierbei keine Zahlen festlegen lassen, obliegt die Entscheidung, ob eine Farm auf einem gesicherten Grundstück öffentlich ist, oder nicht, dem Team. Lest hierzu unbedingt auch die Farmregeln!

Eine mechanische Farm oder Farmanlage bedient sich unterschiedlicher Redstone-Mechanismen oder –Schaltkreise, um die angebauten Pflanzen zu ernten oder Tiere/Mobs zu töten. Sobald ein Schalter, Knopf oder Hebel betätigt oder

Sensoren ausgelöst werden, ist eine Farmanlage mechanisch.

Das Gegenteil von mechanischen Farmen sind organische Farmen.

Organische Farmen, auch bekannt als nicht-mechanische Farmen, werden entweder vollständig von Hand betrieben (z. B. Feldwirtschaft), oder treiben bspw. mittels Fließanlagen Mobs zu einem Punkt, an dem sie händisch erschlagen,ertränkt oder mit Lava verbrannt werden.

Das Gegenteil von organischen Farmen sind mechanische Farmen.

Bei manuellen Farmen handelt es sich um solche, bei denen alle Arbeitsschritte vom Spieler unternommen werden, wie zum Beispiel das Anpflanzen und Ernten von Feldern oder das Züchten und Schlachten von Tieren. Der Einsatz von Fließsystemen zum reinen Transport von Mobs macht eine Farm ebenfalls noch nicht halb- oder vollautomatisch.

Manuelle Farmen sind (mit ein paar Ausnahmen) grundsätzlich erlaubt!

Halbautomatische Farmen und vollautomatische Farmen unterscheiden sich oft nur sehr wenig (mit ein paar Ausnahmen). Als vollautomatische Farm zählt jede Farm, bei der lediglich die Anwesenheit eines Spielers notwendig ist, um alle Arbeitsschritte auszuführen. Eine leichte Abwandlung davon sind vollautomatische Erntemaschinen, bei denen der Spieler sich zwar um die Aussaat/das Anpflanzen kümmert, die Ernte aber ohne sein Zutun abläuft.

Diese Farmtypen sind fast vollständig verboten!

Halbautomatische Farmen und Ernteanlagen sind solche, bei denen der Spieler einen einmaligen Vorgang oder Zyklus mittels eines Schalters auslöst. Sie stehen damit zwischen manuellen und vollautomatischen Farmen, sind nicht grundsätzlich verboten, unterliegen aber einigen Auflagen.

Grundlagen

Farmen können auch ganz ohne Technik auskommen. Dies sind die Grundlagen für Farmanlagen in Minecraft, die über den gelegentlichen Besuch der Farmwelt hinaus gehen.

  • Ackerbau/Feldwirtschaft
  • Baumschulen
  • Viehzucht

Allgemein auch als „Bauernfarm“ o. ä. bekannt, handelt es sich hierbei um regulär angelegte Äcker/Felder, die von Hand bepflanzt und abgeerntet werden. Solche Felder werden bei größeren Bauprojekten auch oft zur reinen Zierde eingesetzt. Diese organischen, manuellen Farmen sind grundsätzlich erlaubt.

Eine besondere Form stellen vollautomatische Kakteenfarmen dar, bei denen wachsende Kakteen automatisch ab dem zweiten Block durch im Weg hängende Schilder zerstört und gedroppt werden und mittels Beförderungssystem (Wasser, Trichter) in ein Lager gelangen. Diese Farmen sind die einzigen erlaubten vollautomatischen Farmen. Sie dürfen höchstens aus einer einzelnen, 16×16 Block großen Ebene bestehen.

Baumschulen sind das „holzige“ Äquivalent zum Ackerbau. Setzlinge werden mehr oder weniger geordnet angepflanzt, damit abholzbare Bäume wachsen können. Aufgrund der Farmwelt sind diese organischen, manuellen Farmen eher selten auf Grundstücken vorzufinden, dort aber durchaus ebenfalls gestattet. Es ist darauf zu achten, die Sicht des unmittelbaren Nachbarn nicht massiv mit einer Mauer aus Bäumen einzuschränken. (Ein einzelner Baum macht noch keine Farm.)

Tierfarmen wie bspw. Hühnerställe, Schweine-, Rinder- & Schaffarmen oder auch Koppeln werden oft als quadratisch eingezäunte Gatter angelegt, die sich an den Grenzen der 16×16 Block großen Chunks orientieren, um nicht versehentlich die Mobgrenze zu überschreiten. Diese liegt bei 25 (freundlichen) Mobs pro Chunk – alles was zahlenmäßig darüber liegt despawnt zufällig. Die Tiere werden in diesen organischen, manuellen Farmen von Hand vermehrt und geschlachtet (oder geschoren). Solche abgesteckten Tierfarmen sind gestattet, allerdings gilt die Regel, dass pro Tierart und pro Schaffarbe je ein Chunk mit max. 25 Tieren für einen Spieler ausreichend Tiere bietet.

Eine besondere Form stellt die automatische Hühnerfarm dar, bei der gelegte Eier in einen Werfer befördert, automatisch abgefeuert und die schlüpfenden Hühner sobald sie ausgewachsen sind getötet werden. Dieser vollautomatische Mechanismus bedient sich jedoch einer Clock und ist daher grundsätzlich verboten!

Optimiertes Item-Sammeln

Einfache Farmen lassen sich nicht zuletzt dank Redstone leicht um Möglichkeiten erweitern, die das Abernten oder Einsammeln der Produkte einer Farm vereinfachen.

  • Erntemaschinen
  • Schlachtereien
  • Angelmaschinen
  • XP-Farmen

Erntemaschinen sind mechanische Anlagen, die entweder durch Überflutung oder kurzzeitiges Verschieben von Blöcken mittels (klebriger) Kolben Felder/Äcker abernten. Diese können theoretisch halb-, sowie vollautomatisch gebaut werden. Vollautomatische Erntemaschinen arbeiten meist mit Sensoren oder Timer-Clocks und sind daher grundsätzlich verboten! Halbautomatische Erntemaschinen benötigen eine einmalige oder kurzzeitige Aktivierung durch den Spieler (mittels Schaltern) und sind daher nicht grundsätzlich verboten.

Halbautomatische Erntemaschinen, die z. B. mit Kolben arbeiten, unterliegen der Regel, dass nicht mehr als 16 Blöcke gleichzeitig verschoben werden dürfen. Mit Überflutung arbeitende Maschinen unterliegen der Regel, dass nicht mehr, als 256 (16×16) Blöcke gleichzeitig überspült werden dürfen. (Dies lässt sich durch die Aktivierungsdauer der Wasserquelle regulieren.)

Auch bekannt als Schlachtanlage oder Tötungs-Anlage, dient eine Schlachterei dem Töten von Tieren oder generell Mobs, ohne selbst „Hand anlegen“ zu müssen. Organische Schlachtereien nutzen meist Lava, seltener Wasser um die Mobs zu töten und sind nur erlaubt, wenn sie halbautomatisch sind, sprich der Mob-Transport oder die Tötung selbst vom Spieler an- und abgeschaltet werden muss. (Als manuelle Variante sind sie natürlich ebenfalls erlaubt.)

Auch halbautomatische, mechanische Schlachtereien, z. B. mit Benutzung eines Crushers/Quetschers, sind gestattet, sofern sie keine Clocks nutzen und sich auch sonst an die restlichen Technik-Regeln halten.

Vollautomatische Schlachtereien, egal ob organisch (automatisches Ertränken/Verbrennen oder in den Tod stürzen der Mobs) oder mechanisch (Auslösen von Schaltungen/Fallen durch Mobs), sind verboten!

Angelmaschinen sind relativ kleine, mechanisch-vollautomatische Geräte, die mittels einer Clock einen Endlos-Kreislauf aus Angeln herstellen. Mit einer zum endlosen Auswerfen festgestellten Taste wird die Angel automatisch genutzt und, wenn etwas anbeißt, eingeholt. Diese Farmen widersprechen dem Verbot von Clocks und dem Verbot zur Umgehung des AFK-Status und sind daher strengstens verboten!

XP-Farmen gibt es in vielerlei Ausführungen und grundsätzlich ist jede Mobfarm, bei der auch Erfahrungspunkte anfallen, gleichzeitig eine XP-Farm – zusätzlich zu ihrem eigentlichen Zweck. XP-Farmen sind grundsätzlich nicht verboten, solange sie nicht öffentlich sind.

Die häufigste Form von XP-Farmen sind die sog. Spawner-Farmen. Bei diesen wird der Raum um einen auf dem eigenen Grundstück gefundenen Mobspawner (i. d. R. in Dungeons) so aufbereitet und ausgebaut, dass die durch Anwesenheit des Spielers spawnenden Mobs zu einem Zielort transportiert werden (und ggf. auf dem Weg dorthin bereits Schaden erhalten), wo sie der Spieler dann tötet. Die dabei anfallenden Gegenstände wie Knochen, verrottetes Fleisch, etc. werden oft aufgrund ihrer Masse als „Müll“ erachtet. Diese meist manuellen und organischen, in selteneren Fällen auch mechanisch-halbautomatischen Farmen, sind auf dem eigenen Grundstück erlaubt.

Es ist außerdem auch möglich, spezielle Spawn-Plattformen zu bauen, die sich an den Grundvoraussetzungen zum Spawnen feindlicher Mobs orientieren. Die Tötung der Mobs selbst läuft dabei auf das gleiche Prinzip hinaus. Da das Spawnen von Mobs hierbei aber in wesentlich größerer Entfernung zum Spieler möglich ist, als bei einem Dungeon-Spawner (…dem Block), müssen diese Anlagen in Abwesenheit des Spielers ausgeleuchtet sein, damit in der Nachbarschaft anwesende Spieler die Spawn-Funktion nicht auslösen und so unwissentlich zahllose feindliche Mobs generieren.

Farmen mit Dorfbewohnern

Dank der speziellen Eigenschaften von Dorfbewohnern, meist vom Typ „Bauer“, gibt es ein paar Möglichkeiten, gewisse Materialien zu erwirtschaften oder leichter einzusammeln.

  • Villager-Farmen
  • Eisenfarmen

Villager-Farmen machen sich die Eigenschaften des Dorfbewohner-Typs „Bauer“ zu nutze. Bauern ernten selbstständig Felder ab, bepflanzen diese neu und teilen ihre Ausbeute untereinander auf. Bei dieser Aufteilung bzw. Weitergabe von Items können selbige durch Trichtersysteme abgegriffen werden. Da sich Dorfbewohner schlecht bis gar nicht einschränken oder deaktivieren lassen und es sich somit um vollautomatische Farmen handelt, sind Villager-Farmen grundsätzlich verboten!

Eisenfarmen basieren auf dem Spawn- und Vermehrungsverhalten von Dorfbewohnern, und dem damit verbundenen Erscheinen von Eisengolems, die bei ihrem Tod vor allem Eisenbarren als Ausbeute liefern. Eisenfarmen können theoretisch in jeglicher Ausführung errichtet werden, organisch, sowie mechanisch, manuell, sowie halb- oder vollautomatisch. Da mit ihnen durch die Menge entstehenden Eisens über Umwege sehr leicht Smaragde zu verdienen sind und sich das Spawnverhalten von Dorfbewohnen nur schwer, wenn überhaupt kontrollieren lässt, sind Eisenfarmen grundsätzlich verboten!

Spezielle Mobfarmen

Manche gegnerische Mobs legen sehr spezielle Spawneigenschaften oder Verhaltensweisen an den Tag, durch die sich besonders auf sie angepasste Farmanlagen errichten lassen.

  • Schallplattenfarmen
  • Schleimfarmen
  • Wächterfarmen

Schallplattenfarmen bedienen sich i. d. R. im Himmel errichteter Spawn-Plattformen, eines ausgeklügelten Mob-Sortierers mittels Wasserkanälen und der Tatsache, dass jeder Creeper, der durch ein Skelett getötet wird, eine Schallplatte verliert. Diese Farmart unterliegt allgemein den Regeln zu Spawn-Plattformen (à „Was ist eigentlich eine XP-Farm?“). Darüber hinaus funktioniert sie ausschließlich mechanisch-halbautomatisch und ist aufgrund der anfallenden Beute (Schallplatten), des Ausbleibens von XP und des sehr zeitraubenden Betriebs höchstens für „Musik-Sammler“ interessant.

Schleimfarmen bedienen sich der bei der Generierung einer Welt vordefinierten Schleim-Chunks. Dabei handelt es sich um vordefinierte Gebiete, in denen Schleime spawnen können. Diese ausfindig zu machen, erfordert Erfahrung und Aufwand. Dort entsprechend eine meist organische, manuelle (oder mechanisch-halbautomatische) Schleimfarm einzurichten ist legitim und gestattet, solange sie sich auf dem eigenen Grundstück befindet. (Es werden keine Anti-Mob-Spawn Flags mehr vergeben, bei denen ausschließlich Schleime aktiv bleiben!) Schleimfarmen mit vollautomatischer Tötung sind selbstverständlich untersagt!

Wächterfarmen können nur aus natürlich generierten Unterwasser-Tempeln/Meeres-Monumenten entstehen. Da dort nach dem vollständigen Aushöhlen des Tempels und des Ozeans darüber künstliche Wasserbecken zum Spawnen der Wächter mit Fließsystemen und meist organischen oder mechanischen, halb- oder vollautomatischen Tötungs-Anlagen angelegt werden, können diese Farmen massiv negative Auswirkungen auf die Server-Performance haben und sind daher in allen Welten strikt untersagt!

Netherfarmen

Netherfarmen werden nicht zwangsläufig im Nether gebaut, beziehen sich aber auf Funktionen oder Mobs, die mit dem Nether im Zusammenhang stehen.

  • Goldfarmen
  • Lohenfarmen
  • Witherfarmen
  • Beacon-Farmen

Portale in den Nether können in den Bauwelten zwar errichtet und entzündet werden, allerdings gelangt man nicht hindurch. Zombie-Pigmen spawnen darin dennoch per Zufall, woraus sich theoretisch eine Farmanlage in beliebiger Ausprägung bauen lässt, mit der man gefahrlos reihenweise Pigmen erschaffen und erschlagen kann. Dies lässt sich, anders als bei Eisenfarmen, zwar deutlich leichter kontrollieren und deaktivieren, allerdings sind das anfallende Gold und die sehr großen Mengen Erfahrungspunkte ebenso wirtschaftliche und spielerische Faktoren, wegen derer Goldfarmen grundsätzlich verboten sind!

Die ausschließlich im Nether zu errichtenden Lohenfarmen sind mechanische Anlagen, bei denen Lohen unter einem Lohenspawner mittels Druckplatten und Kolben in einem 1×1 Block breiten Kanal zusammengebracht werden, um dort halbautomatisch oder vollständig manuell beschädigt und getötet zu werden. Im Baunether sind diese Farmen vollständig verboten, da dort hohe Mengen Erfahrungspunkte auf exklusiv privaten Grundstücken anfallen! Im Farmnether hingegen dürfen diese Anlagen errichtet werden, was sich jedoch nicht empfiehlt, da die verbauten klebrigen Kolben und Redstone-Verstärker rechtmäßig von jedem Spieler mitgenommen werden dürften und die Anlagen bei partiellen oder vollständigen Farmwelt-Resets ersatzlos verloren gehen können.

Genauer heißt diese Farmart eigentlich Witherschädelfarm, da sie dem effizienten Erwirtschaften genau dieses Items dient. Dabei werden Netherfestungen von störenden Vorsprüngen befreit und das umliegende Gelände mit Stufen beliebiger Art ausgelegt, da darauf kein Mob-Spawn möglich ist. Dies begünstigt das Spawnen von Mobs auf den Oberflächen der Netherfestung und erhöht somit die Spawnrate von Witherskeletten. Auch weitere Mobs (Zombie-Pigmen, Skelette, Lohen, Magmaschleime, Ghasts in der Luft) können dort jedoch weiterhin erscheinen.

Eigentlich handelt es sich bei dieser Farm nur um eine spezielle Nether-Variante einer Spawnplattform, die vollständig organisch und manuell genutzt werden muss. Aufgrund der Exklusivität für einzelne Grundstücke und den in der Vergangenheit daraus entstandenen, stark negativen Einfluss auf Aspekte der Serverwirtschaft/des Handels, sind diese Farm-Plattformen im Baunether verboten (und deaktiviert). Im Farmnether sind diese baulichen Veränderungen an Netherfestungen gestattet, solange die Umgebung um die Farm/Spawnebene(n) nicht zusätzlich so gestaltet wird, dass Mobs ausschließlich auf dem Farmgelände spawnen können. Konkret bedeutet das, dass das Auskleiden der Umgebung um die Festung mit Mob-Spawn verhindernden Blöcken, wie z.B.  Stufen, Treppen oder Glas verboten ist. Eine „Öffnung“ der Flure der Festung und Erweiterung zu einer ebenen Fläche ist gestattet.

Hierbei handelt es sich um eine Anlage, die zum organischen Spawnen des Wither-Bosses genutzt wird und diesen gefangen hält, so dass er von Spielern manuell getötet werden kann oder selbstständig in Wänden erstickt (= halbautomatisch, da das Erschaffen des Withers stets händisch abläuft). Da dies auch gleichzeitig eine Flucht des Withers in die offene Welt verhindert, wo er zwar an Gebäuden keinen Schaden anrichten, aber aufgrund seiner Stärke reihenweise Spieler töten kann, sind diese „Wither-Boxen“ nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht!