Das 2. MiniCom-Treffen in Leipzig: Warum auch diesmal alle überlebt haben…

Ihr könnt es euch vorstellen: Wenn sich ein wildes Grüppchen RocketMiners an einem Dezember-Wochenende zusammenfindet, um Leipzig und seinen Weihnachtsmarkt unsicher zu machen, dann ist so Einiges los! Hier lest ihr, was wir erlebt haben und wie die Aussichten für eine Wiederholung stehen.

Etappe 1: Zusammentreffen und der Sturm auf den Weihnachtsmarkt

Zum zweiten Mal fand ein Minitreffen der Blöckchenbastler in Leipzig statt. Für das erste Adventswochenende war unser Zusammenkommen geplant, also musste noch so Manches organisiert werden – vom Schlafplatz bis zur Anreise. Leider gab es ein paar Absagen aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen, aber damit ist, gerade zu dieser Jahreszeit, nun mal zu rechnen.

Trotz des kalten Wintertages fanden wir uns am vereinbarten Treffpunkt zusammen, wo noch Zeit blieb, ein paar Enten zu begucken und sich gegenseitig zu beschnuppern, denn nicht alle kannten sich bereits. Als dann auch die letzten Teilnehmer da waren, ging unser Grüppchen in Richtung Weihnachtsmarkt: Minaru92, Dimrah, spektralnilpferd, Zoddle, Saint77, Luinaear, Forcis, gizmo1984 und Sternmaus zogen als munterer Trupp los. Nach dem Gruppenfoto bekam jeder noch einen Lageplan, denn in dem Getümmel weiß man schließlich nie – und wie sollte man etwa ein einsames nilpferd in dem Durcheinander wiederfinden?!

So wühlten wir uns dann tapfer und im Tempo der teils schiebenden, teils blockierenden Menschenmengen über den recht großen Weihnachtsmarkt. Nicht alles haben wir gesehen, aber Vieles gerochen. Während der Tag langsam in den Abend überging und die Lichterstimmung auf dem Markt aufkam, fanden wir uns dann auf dem Mittelalterteil des Markttreibens wieder, wo eine Pause zur Nahrungsaufnahme veranschlagt wurde. Hier kam uns auch Stitz für eine Weile besuchen und so gab es ein weiteres neues Gesicht. (Aufgrund der Kälte haben wir ihn dann aber auch wieder gehen lassen!)

Unsere Mägen waren nun gefüllt, aber die Füße begannen zu frieren, also ging es weiter auf verschlungenen Wegen durch das Getümmel. Hier und dort wurde an einem der vielen Stände geschaut und ein Wagen mit Fudge – na, sagen wir einfach: es wurde umfassend und gegen Bares gelootet.

Wir haben uns nicht aus den Augen verloren, was bei dem Samstagabendtrubel schon eine Leistung ist, und sind auch ohne Hilfe der Plüschbohne als ganze Gruppe zusammengeblieben. Das Böhnchen hatte nämlich Angst vor Punschflecken!

A propos Punsch – den gab es auch noch, nämlich bei unserer zweiten Gruppenpause. Nachdem wir uns einen Stehplatz mit Tisch gesichert hatten, wärmten sich einige von uns mit einem Heißgetränk von Kakao bis Glühwein auf. Die anderen untermalten mit Scherzen, Gesang und dem neuen Spiel „Abfalleimer-Score“, was zu Verwunderung im Umfeld geführt haben mag. Dabei war doch keiner von uns betrunken…

Fotogalerie:

Die zweite Etappe: Abendprogramm, Verspieltes und mehr

Wir sind noch ein Stück weitergezogen, aber es wurde doch unangenehm kalt. Deshalb haben wir uns geschlossen auf den Weg zu Minaru92 gemacht, wo wir uns, nach einem Abstecher zum Supermarkt für die Abendverpflegung, auftauen lassen konnten. Auch dieses Mal haben uns Minas Freund, der Hund und die Hasen lieb aufgenommen.

Nach der Aufwärmphase wurde nicht nur Abendessen bestellt, sondern auch gespielt und ziemlich viel gelacht. Ich erinnere hier nur an den Wurststrauß… Außerdem haben wir uns Bohnen-Videos angesehen und später wurden noch ein paar Cluedo-Fälle gelöst.

Zu späterer Stunde verteilten wir uns dann alle auf unsere Schlafplätze – manche zu Hause, manche freundlich beherbergt – und es gab ein bisschen Schlaf.

Etappe Nummer drei: Der Morgen danach und Ausklang

Wenngleich auch dieses Mal die Nachtruhe kurz gewesen ist, Mina von der Grippe ausgebremst wurde und nicht alle dabei sein konnten, haben wir uns trotzdem am Morgen des 1. Adventssonntags in kleiner Gruppe auf dem Weg zum Brunch gemacht. Dieses Mal ging es, mit der hungrigen Bohne, in das Café Luise, wo eine Menge Leckereien für unsere knurrenden Mägen aufgebahr… ähm, aufgetischt wurden. Auch nili wurde satt, bevor sie zum Zug aufbrach.

Als auch der letzte Platz im Magen gefüllt war, verließen wir die Location wieder – und das sogar ohne Begegnung mit den von Saint gefürchteten beleidigten Dolmetschern! Kaum standen wir vor der Türe, da bemerkten wir, dass es ganz sachte zu schneien begann!

Was für ein schöner Abschluss für unser kleines Event! Denn nun löste sich unser Grüppchen auf und alle machten sich wieder auf den Weg nach Hause – bepackt mit Mitbringseln vom Weihnachtsmarkt, Keksen, einer entstehenden Erkältung, neuen Erinnerungen und der Aussicht, ein ähnliches Treffen im kommenden Frühjahr zu wiederholen.

Allen, die da waren, lieben Dank für euren Wahnsinn und euren Einsatz! Besonderer Dank geht an Mina und ihren Partner, die uns alle auch diesmal ausgehalten haben. Soweit mir bekannt ist, haben alle die Heimreise und das Treffen selbst gut überstanden. Ich kann an dieser Stelle also auch allen Interessierten nur Mut machen, sich uns nächstes Mal anzuschließen.

Und ich freue mich schon darauf, in einigen Monden alle Dagewesenen sowie auch die Verhinderten und Neuen zu Runde 3 des MiniCom-Treffens zu begrüßen. Genauere Infos hierzu wird es wieder im Forum geben.

Vielen Dank Sternmaus für diese User-News. Wer auch eine News einsenden möchte, kann gerne dieses Formular benutzen.

2 Kommentare

  1. Anothep sagt:

    Superschöner Artikel über ein augenscheinlich wunderschönes Wochenende =D

  2. undeadqueen sagt:

    Oh ja, da habe ich ja was verpasst 🙂

    Ihr hattet wieder richtig Spaß und darüber freue ich mich am meisten. Nächstes mal bin ich ganz bestimmt wieder mit dabei.
    Das ist ein schöner Artikel geworden Sterni und kling-Klötzen-klingelingeling für eine schöne Adventszeit.

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